Bei 404 Media beherrschen wir beide Disziplinen, empfehlen für den Start aber fast ausschließlich Google Ads, da diese nicht nur Klicks generieren, sondern sofort messbare Ergebnisse liefern.
Wenn es um bezahlte Werbung (Paid Ads) geht, stehen die meisten Unternehmen vor der Wahl: Google oder Social Media (Facebook/Instagram/LinkedIn)? Beide Plattformen haben ihre Berechtigung. Aber wenn Ihr Ziel lautet: „Wir brauchen jetzt qualifizierte Anfragen und Verkäufe“, dann gewinnt Google fast immer.
Warum? Wegen eines einzigen, entscheidenden Faktors: der Suchintention.
Was ist der Unterschied zwischen Google Ads und Social Media Ads?
Der fundamentale Unterschied liegt in der psychologischen Verfassung des Nutzers. Man unterscheidet hier zwischen „Push“ und „Pull“.
Social Media (Push-Marketing / „Stören“): Hier unterbrechen Sie den Nutzer. Er ist auf Instagram, um sich zu unterhalten oder Freunde zu sehen. Ihre Anzeige „stört“ ihn dabei. Sie müssen erst Bedarf wecken, wo vielleicht gar keiner ist. Das funktioniert hervorragend für langfristigen Markenaufbau, dauert aber oft länger bis zum Kaufabschluss.
Google Ads (Pull-Marketing / „Suchen“): Hier sucht der Nutzer aktiv nach Ihnen. Er gibt ein: „Webdesign Agentur Wien“ oder „Dachdecker Notdienst“. Er hat ein akutes Problem und sucht jetzt nach einer Lösung. Sie müssen ihn nicht überzeugen, dass er ein Problem hat – Sie müssen ihm nur zeigen, dass Sie die Lösung sind.
Kurz gesagt: Auf Social Media suchen Sie Kunden. Auf Google finden Kunden Sie.
Wie funktioniert die Google Ads Auktion wirklich?
Viele glauben, wer am meisten zahlt, steht oben. Das ist falsch. Google Ads basieren auf Relevanz. Das System funktioniert über eine Auktion in Millisekunden, die drei Faktoren berücksichtigt:
Keywords: Wir definieren Begriffe, bei denen Ihre Anzeige erscheinen soll.
Gebot (CPC): Wir legen fest, was uns ein Klick maximal wert ist.
Qualitätsfaktor (Quality Score): Google bewertet, wie relevant Ihre Anzeige und Ihre Landingpage für die Suchanfrage sind.
Das bedeutet für Sie: Mit einer exzellenten Strategie und einer schnellen, passenden Website können Sie Konkurrenten ausstechen, die sogar mehr Budget haben als Sie, aber eine schlechtere Relevanz bieten.
Die 404 Media Strategie: So vermeiden wir Budget-Verbrennung
Viele Agenturen schalten Anzeigen einfach auf breite Begriffe und hoffen auf das Beste. Das Ergebnis: Viele Klicks, hohe Kosten, wenig Umsatz. Unser Ansatz ist chirurgisch präzise und basiert auf vier Säulen:
Die „Money Keywords“ identifizieren: Wir filtern nach Kaufabsicht. Wer „Marketing Tipps kostenlos“ googelt, ist kein Kunde. Wer „Marketing Agentur Preise“ googelt, hat die Kreditkarte schon fast in der Hand. Wir bieten nur auf Letzteres.
Negative Keywords (Das Schutzschild): Genauso wichtig wie das Buchen ist das Ausschließen. Wir blockieren Begriffe wie „gratis“, „billig“, „selber machen“ oder „Jobs“. So verschwenden Sie keinen Cent an Leute, die nichts kaufen wollen.
Landingpage vor Traffic: Der beste Traffic bringt nichts, wenn die Seite nicht verkauft. Bevor wir die Ads starten, stellen wir sicher, dass die Zielseite (Landingpage) psychologisch optimiert ist, um Besucher in Anfragen zu verwandeln.
Conversion-Tracking: Wir raten nicht, wir messen. Wir richten präzises Tracking ein, damit Sie am Ende des Monats nicht sehen „Wir haben 100 Klicks“, sondern „Wir haben 5 Anfragen zu je 40€ erhalten“.
Wann liefern Google Ads messbare Ergebnisse?
Der größte Vorteil von Google Ads ist die Geschwindigkeit. Während SEO Jahre brauchen kann (wie in unserem SEO-Artikel beschrieben), können wir mit Ads oft innerhalb von 48 Stunden auf Seite 1 stehen und erste Leads generieren.
Das Ziel ist, innerhalb der ersten 1 bis 3 Monate den „Sweet Spot“ zu finden: Einen stabilen ROAS (Return on Ad Spend). Sobald wir sehen, dass 1 Euro Werbebudget 5 Euro Umsatz bringt, können wir die Kampagne skalieren.
Fazit
Google Ads sind keine Ausgabe, sondern ein Investitions-Vehikel. Wenn die Strategie stimmt, kaufen Sie sich damit planbar Neukunden ein. Warten Sie nicht darauf, dass Kunden zufällig über Sie stolpern – holen Sie sie genau in dem Moment ab, in dem sie kaufbereit sind.
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