Bei 404 Media entwickeln wir High-Performance-Landingpages, die nicht nur großartig aussehen, sondern Besucher psychologisch überzeugen und messbare Ergebnisse liefern.
Wenn Unternehmen zu uns kommen, heißt es oft: „Wir brauchen eine neue Website, damit wir mehr Kunden gewinnen.“ Unsere Gegenfrage ist dann fast immer: „Wollen Sie informieren oder verkaufen?“
Denn wer Google Ads oder Social Media Traffic auf eine normale Startseite („Homepage“) schickt, vernichtet Budget. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema High-Performance Landing Pages.
Was ist der Unterschied zwischen Website und Landing Page?
Das ist die wichtigste Unterscheidung im Online-Marketing. Man kann sie sich bildlich so vorstellen:
Die Website (Die Bibliothek): Eine Website dient der breiten Information. Sie hat eine Navigation (Menü), ein „Über uns“, einen Blog. Der Besucher darf stöbern und hat die volle Kontrolle. Das Ziel ist Vertrauen, Branding und langfristige SEO-Sichtbarkeit.
Die Landing Page (Der Tunnel): Eine Landing Page hat nur ein einziges Ziel: Den Besucher zu einer bestimmten Handlung zu führen (Kauf, Termin, Download). Es gibt keine Ablenkung und keine Links nach außen. Der Nutzer hat nur zwei Optionen: Die Handlung ausführen oder die Seite schließen.
Wie muss eine Landing Page aufgebaut sein, um zu verkaufen?
Eine Landing Page muss nicht „hübsch“ sein, sie muss psychologisch funktionieren. Die wichtigste Regel lautet: Entfernen Sie das Menü.
Das psychologische Phänomen dahinter heißt „Paradox of Choice“: Wenn wir zu viele Optionen haben, wählen wir gar keine. Die Studie dazu: Eine Case Study von VWO (Visual Website Optimizer) hat belegt, dass das bloße Entfernen der Navigationsleiste auf einer Landing Page die Conversion-Rate um 100% verdoppeln kann. Jede Option, die nicht „Kaufen“ ist, ist ein Fluchtweg für den Kunden.
Warum sind Referenzen und Social Proof so wichtig?
Auf einer Landing Page behaupten Sie, dass Sie gut sind. Das glaubt Ihnen niemand – es sei denn, andere bestätigen es. „Social Proof“ ist kein Bauchgefühl, sondern der stärkste Hebel für Abschlüsse, wie aktuelle Daten zeigen.
Was bewirken Testimonials statistisch?
270% mehr Umsatz: Das Spiegel Research Center fand heraus, dass die Anzeige von Bewertungen die Conversion-Rate bei höherpreisigen Produkten um bis zu 270% steigern kann.
Vertrauen: Laut Nielsen vertrauen 70% der Konsumenten Online-Meinungen fremder Personen genauso sehr wie persönlichen Empfehlungen.
Video wirkt stärker: Laut einer Studie von Wyzowl geben 84% der Menschen an, durch ein Video-Testimonial konkret zum Kauf überzeugt worden zu sein.
Unser Tipp: Nutzen Sie keine vagen Aussagen („Tolle Arbeit“). Nutzen Sie Ergebnisse („30% mehr Leads in 3 Monaten“).
Welcher Call-to-Action (CTA) bringt die meisten Conversions?
Ein Button ist nicht nur ein Button. Der Text auf Ihrem Call-to-Action (Handlungsaufforderung) entscheidet oft über den Klick. Vermeiden Sie generische Texte wie „Hier klicken“.
Was sagen Studien zu CTAs?
Personalisierung gewinnt: Eine Analyse von HubSpot über 330.000 CTAs zeigte, dass Buttons mit persönlichem Bezug („Starte meine Analyse“) 202% besser performen als generische Texte („Jetzt starten“).
Platzierung ist alles: Daten von Unbounce bestätigen, dass CTAs, die sofort im sichtbaren Bereich (Above the Fold) platziert sind, signifikant höhere Klickraten erzielen als solche, für die man erst scrollen muss.
Fazit: Wann brauche ich was?
Eine Website ist Ihr digitales Gesicht für Seriosität. Aber wenn Sie Geld für Werbung ausgeben (Ads), darf das Ziel niemals die Startseite sein.
Leiten Sie bezahlten Traffic immer auf eine dedizierte Landing Page. Diese muss Ablenkungen eliminieren, Social Proof massiv nutzen und den Fokus auf einen einzigen Abschluss legen. Websites informieren, Landing Pages verkaufen.
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