Bei 404 Media setzen wir bereits erfolgreich GEO-Strategien für unsere Kunden um, damit Ihre Marke auch in der neuen KI-Suche nicht nur sichtbar ist, sondern weiterhin messbare Ergebnisse liefert.
Jahrelang galt im Online-Marketing eine goldene Regel: Wer auf Platz 1 bei Google steht, gewinnt. Doch diese Regel beginnt zu bröckeln. Mit dem Aufstieg von ChatGPT, Perplexity und den Google AI Overviews (SGE) verändert sich das Suchverhalten dramatisch.
Nutzer wollen keine Liste mit Links mehr durchsuchen. Sie wollen eine Antwort. Willkommen im Zeitalter von GEO (Generative Engine Optimization).
Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?
Während SEO (Search Engine Optimization) darauf abzielt, eine Webseite in einer Liste von Suchergebnissen nach oben zu bringen, hat GEO ein anderes Ziel: Sie wollen, dass die KI Ihre Marke als „die Antwort“ empfiehlt.
Wenn ein Nutzer fragt: „Welches ist die beste Marketing-Agentur für B2B in Wien?“, generiert die KI eine Antwort basierend auf vertrauenswürdigen Quellen. GEO ist die Kunst, diese Quellen so zu beeinflussen, dass die KI Sie nennt.
SEO: Optimierung für Keywords und Klicks.
GEO: Optimierung für Fakten, Zitate und Autorität.
Wie kann ich sehen, ob ich in der KI gefunden werde?
Die Messbarkeit von GEO ist die größte neue Herausforderung. Anders als bei Google gibt es keine einfache „Ranking-Position 1 bis 10“. Dennoch rüsten große Analyse-Tools wie Semrush massiv auf:
AI Overview Tracking: Semrush und ähnliche Tools beginnen, die sogenannten „AI Overviews“ in den Suchergebnissen zu tracken. Sie können sehen, ob bei Ihren Keywords eine KI-Box erscheint und ob Ihre Webseite darin als Quelle verlinkt ist.
Share of Model (SoM): Statt „Share of Voice“ spricht man zunehmend von „Share of Model“. Das bedeutet: Wie oft wird Ihre Marke von einem LLM (Large Language Model) positiv erwähnt, wenn man nach Ihrer Branche fragt?
Brand Monitoring: Da KIs ihr Wissen aus dem gesamten Web ziehen, ist es essenziell zu tracken, wo über Ihre Marke gesprochen wird (Mentions). Werden Sie in Fachartikeln, Bestenlisten oder Foren genannt? Das sind die Trainingsdaten der KI.
Die 3 Säulen von GEO: Was ist jetzt wichtig?
Damit eine KI Sie als relevante Antwort auswählt, müssen Sie Autorität beweisen. Keywords reichen nicht mehr.
1. Zitate und „Digital PR“ (Citations)
KIs halluzinieren ungern (oder sollten es zumindest nicht). Sie suchen nach Konsens. Wenn fünf große Fachmagazine schreiben „Agentur XY ist Experte für SEO“, dann übernimmt die KI das als Fakt. Strategie: Sie brauchen Erwähnungen auf anderen vertrauenswürdigen Seiten. Pressearbeit und Gastartikel sind pures Gold für GEO.
2. Google Bewertungen & Sentiment Analyse
Das ist der vielleicht wichtigste Punkt für lokale Unternehmen. KIs lesen nicht nur die Sterne, sie verstehen den Text Ihrer Bewertungen. Wenn Nutzer fragen: „Finde einen Italiener mit guter Pizza“, scannt die KI die Bewertungstexte nach dem Wort „Pizza“ und der Stimmung (Sentiment) dazu.
Veraltet: Einfach nur 5 Sterne haben.
GEO-Relevant: Bewertungen, in denen Kunden spezifische Dienstleistungen loben („Super Beratung bei der Strategie-Entwicklung“). Das hilft der KI, Sie thematisch zuzuordnen.
3. Strukturierte Daten & Klarheit
KIs sind schlau, aber faul. Je einfacher Sie es der Maschine machen, Ihre Inhalte zu lesen, desto wahrscheinlicher werden Sie zitiert. Nutzen Sie Schema Markup (strukturierten Code), um der KI direkt zu sagen: „Das ist der Preis“, „Das sind die Öffnungszeiten“, „Das ist der Autor“.
Fazit: Ist SEO tot?
Nein, aber es entwickelt sich weiter. Klassisches SEO sorgt dafür, dass Sie gefunden werden. GEO sorgt dafür, dass Sie empfohlen werden. Wer sich nur auf Keywords verlässt, verliert an Sichtbarkeit. Wer aber eine starke Marke aufbaut, exzellente Bewertungen sammelt und im Netz als Experte zitiert wird, gewinnt doppelt: Bei den Menschen und bei den Maschinen.
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